Heute haben wir “genullt”, vorher gabs noch eine neue Plakette auf das hintere Kennzeichen.
Feiertag….
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So heisst ein Buch von Christopher Many. Er berichtet darin über die Erlebnisse während seiner Weltreise.
Reisen kann man planen. Manche tun dies so ausführlich, dass sie darüber das eigentliche Losfahren ganz vergessen. Andere hingegen packen ihr Auto und brechen auf. Einfach so. Zu dieser Gruppe gehört Christopher Many. Ohne große Vorplanung und mit wenig Geld ist er gestartet. Insgesamt mehr als acht Jahre lang ist er in seinem alten umgebauten Land Rover um die Welt gereist, voll Neugier auf Länder, Menschen und Abenteuer. Ein moderner Landstreicher, der nicht ruhen kann, sondern für den Reisen Leben ist. Dieses Buch ist mehr als nur ein spannender Reisebericht, denn die Reise um die Welt ist auch die Reise zu sich selbst und zu den Menschen und Regimen, auf die Christopher Many unterwegs trifft. Es lohnt sich, diesen vagabundierenden Reisephilosophen der besonderen Art auf seinem Weg zu begleiten. Seine Reiseroute klingt nach Einsamkeit, Freiheit und großem Abenteuer: Deutschland, Russland, Mongolei, USA, Kanada und dann ganz hinunter bis nach Patagonien, rüber nach Südafrika und dann rauf bis zum Sinai, Jordanien, Syrien, Türkei und zurück nach Deutschland. Oft ist er allein unterwegs, doch ab und zu trifft er temporäre Begleiter und Begleiterinnen – eine davon wird zur großen Liebe und Weggefährtin. Ein interessantes und spannendes Buch, manchmal ein wenig abseits der bekannten Reiseliteratur.
Im September haben einige aus dem Forum ein Wochenende in der Eifel verbracht. Wir waren natürlich nicht die Ersten, ein paar Zelte standen schon und man saß zusammen. (Ein Teil der Bilder sind von Marc, danke dafür.) Wir hatten ein interessantes Wochenende mit vielen neuen Bekannten, die man bisher nur aus dem Internet kannte.
Ich habe wohl für Irritation gesorgt, hat aber keiner gehupt…. Hier sollte der originale Anschluss sein.
Hier habe ich den “neuen” Schalter gefunden. Er war etwas korrodiert, Dank Sprühöl erfüllt er nun wieder seinen Zweck. Aus dem Netz und von mir, wird laufend erweitert. Schwer erhaltungswürdig! “Hallo mein Freund!” “Ehepaar (so um die 30) geht am Defender vorbei, er bekommt glasige Augen und will stehenbleiben. Sie fängt an, an ihm zu zerren: “Vergiss es, sowas bekommst Du nicht.” “Kinder wollen alle mal mitfahren und weigern sich dann auszusteigen. Zitat: “Bring uns was zu Essen und Decken. Wir übernachten hier drin.” “… rusty as german warships in Scapaflow…” Ich fahr mich fest vor Freude……… “Es gibt kein Auto was so gut läuft, dass nicht ein Fehler reingeschraubt werden könnte.” They say 90% of all Land Rovers manufactured is still on the road. The other 10% have reached their destination. All Land Rovers are like women – They moan on long journey’s, embarrass you in front of friends and you spend more money than you ever expected once you’ve committed yourself to one. Police officers shake your hand when they issue you a speeding ticket…miracle mission accomplished SIR! Why do most Defenders have jerry cans and gas bottles fitted? Landy’s have the best fuel consumption of all 4×4′s. Why do LR’s always drive in convoy? I always wondered why they called their models, a Series 90, Defender 110 etc. But this weekend I found out, those numbers in the model name are the top speeds. When you drive on a toll road, you get these yellow emergency phones next to the road. Stop and look closer. On the phones there are emergency numbers l: police, ambulance, doctor and Landrover Service . Q: What do you find on pages 4 and 5 of the Landy’s user’s manual? Q: What is the sport-version of a Landy? Q: What do you call a Landy with brakes? Q: What do you have to do if your Landy gets in the way of a swarm of killer bees? Q. Why do the latest models have rear window demisters. “Den Typ hat man wohl versehentlich in einem 38° Hochtemperaturprozess entwickelt. Nicht selten sind bei älteren Serie-Fahrzeugen die Bügel oder “Federklemmen” der Blattfedern aufgebogen. Zunächst scheint das nicht dramatisch zu sein, schließlich werden die Federn an anderer Stelle noch korrekt geführt. Natürlich ist es aber ein schleichender Vorgang, der beobachtet werden sollte. Spätestens wenn die Serie nur noch durchs Gelände rumpelt, sollten vielleicht die Federn überholt oder Neue eingebaut werden. Aus Flachstahl 40×5, 16er Gewindestangen, Muttern und Unterlegscheiben habe ich mir dieses “Werkzeug” gebaut. Dabei stellte ich schnell fest, dass die abgewinkelten Enden sich natürlich nicht zurückbiegen ließen. Damit sie sich nicht noch mehr aufweiten, habe ich dann zwei zusätzliche Muttern aufgedreht. Nach dem letzten Foto noch ein wenig weitergedreht, aber von Anfang an langsam. Ich wusste ja nicht wie das Material reagiert, evtl. sogar bricht oder reißt. Auch muss man darauf achten, dass die Feder noch arbeiten kann. Wie man oben sieht ist das Material zu schwach, also besser dickeres Material benutzen. Einer der Vorbesitzer war so freundlich mir ein paar Bilder zu schicken. Zuerst denkt man an einen blinden Passagier, schließlich ist man auf Kreta und da gibt es einiges an gezirpe….. ![]()
So hörte sich das an, ich habe dann doch mal im Forum nachgefragt – Meinung der Experten – Öl. |
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